Ungünstig wirkt die Nachbarschaft auf Gemüsebeeten von Tomaten auf Erbsen, Stangenbohnen auf Erbsen und Lauch, Radieschen und Rettich auf Gurken, Petersilie auf Kopfsalat, Kohlgewächse auf Kartoffeln und Knoblauch, Kartoffeln auf Erbsen, Erbsen und Fenchel auf Buschbohnen.
Knoblauch ist ein unübertreffliches Allheilmittel. Er ist geeignet bei Dünn- und Dickdarmkatarrh, senkt Blutdruck und wirkt der Aterienverkalkung vor. Außerdem normalisiert er die Herztätigkeit und wirkt bei Schlaflosigkeit. Mit dem Geruch müssen sich Ihre Mitmenschen abfinden, denn es gibt kein wirksames Mittel dagegen.
Damit Knoblauchzehen nicht so leicht austrocknen, legt man sie geschält in Olivenöl. Ist der Vorrat aufgebraucht, wird das pikant aromatische Öl für Salate oder zum Kochen und Braten verwendet.
Mischkultur von Bohnen, Tomaten, Zwiebeln,
Knoblauch und anderen stark duftenden Pflanzen
hält Kohlweißlinge davon ab, an den Blattunterlagen
ihre Eigelege anzuheften.